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Kellerabdichtung

Kellerabdichtung – XXL Leitfaden – 11 Verfahren zur Kellerabdichtung

Die richtige Kellerabdichtung für Ihr Zuhause » XXL Leitfaden mit 11 Verfahren von innen & außen

Eine Kellerabdichtung stellt viele Eigentümer vor ein komplexes Thema und nicht selten vor eine Herausforderung. In unserem XXL Leitfaden möchten wir das Thema – neben den einzelnen Verfahrensgruppen und Möglichkeiten der Kellerabdichtung – auch ganzheitlich betrachten und Ihnen nützliches Basiswissen mit an die Hand geben. Lesen Sie in diesem ausführlichen Artikel,

  • was eine Kellerabdichtung ist
  • warum eine Kellerabdichtung wichtig ist
  • welche Neuerungen mit der DIN 18355 einhergehen
  • welche Symptome auf einen feuchten Keller hindeuten
  • wie es zu einem feuchten Keller kommen kann
  • welche Verfahren der Kellerabdichtung es gibt
  • ob Sie die Kellerabdichtung auch selber machen können
  • ob Ihr Keller nur abgedichtet oder vollständig saniert werden sollte.
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Was ist eine Kellerabdichtung?

Eine Kellerabdichtung hat die Aufgabe, das Gebäude und insbesondere die erdberührten Bereiche des Gebäudes vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen. Da der Keller das unterste Element von Gebäuden und Häusern darstellt, wird der korrekten Kellerabdichtung eine besonders wichtige Rolle zugeschrieben.

Je nach vorliegender baulicher Situation kommen verschiedene Verfahren der Kellerabdichtung in Frage. Auch gibt es Unterschiede zwischen der Abdichtung von Neubauten und Abdichtungen, die nachträglich errichtet oder ausgebessert werden müssen. Zuletzt ist auch die Beschaffenheit des Bodens ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des korrekten Verfahrens zur Kellerabdichtung. In diesem Ratgeber stellen wir insgesamt 11 verschiedene Verfahren vor, mit denen sich Keller erfolgreich abdichten lassen. Zu jedem Verfahren klären wir über Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten auf.

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Warum ist eine Kellerabdichtung so wichtig?

Zunächst eine Klarstellung: Den eigenen Keller umfassend abdichten zu lassen, lohnt sich. Warum? Im Gegensatz zu einem ständig durchnässten und im schlimmsten Fall schimmelnden Keller kann ein trockener Keller vielseitig genutzt werden. Ohne eine wirkungsvolle Kellerabdichtung stellt jede Nutzung des Kellers weiterhin ein großes Risiko dar. Eindringendes Wasser könnte Möbelstücke aus Holz sowie technische Geräte beschädigen. Auch eine Lagerung von Lebensmitteln und anderen verderblichen Dingen ist in der Regel nicht ratsam, wenn Wasser in den Keller eindringen kann.

Neben einem Wasserschaden an den gelagerten oder nutzbaren Gegenständen im nassen Keller besteht die Gefahr von Schimmel im Keller. Schimmel bildet ab einem bestimmten Zeitpunkt Sporen, die sich über die Luft verbreiten. Bereits geringe Mengen können schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, wenn diese regelmäßig eingeatmet werden.

Hierfür muss der Keller nicht einmal betreten werden. Die Schimmelsporen können sogar durch kleinste Öffnungen einer geschlossenen Kellertür in den restlichen Teil des Gebäudes gelangen und Ihre Gesundheit bedrohen. Gerade wenn sich Kinder dauerhaft im Haushalt befinden, ist schnelles Handeln und eine nachhaltige Kellerabdichtung unbedingt ratsam. Um herauszufinden, ob bereits feuchte Stellen von Schimmel betroffen sind, eignen sich einfache Schimmel-Schnelltester. Diese sind für ca. 25 € bis 35 € schnell im Internet bestellt und bringen in wenigen Tagen wichtige Erkenntnisse über die Schimmelbelastung in den eigenen vier Wänden. Zur Ersteinschätzung empfehlen wir den verlinkten Schnelltester (➚).

Zuletzt ist in schwerwiegenden Fällen auch die komplette Statik des Gebäudes gefährdet, wenn die Bausubstanz unter ständiger Feuchtigkeit zu sehr leidet.

Feuchte Flecken sind die Vorboten von Schimmel im Keller durch Grundwasser
Sollten im Keller feuchte Flecken zu sehen sein, besteht eine aktue Gefahr von Schimmelbildung. Spätestens dann ist die Kellerabdichtung nahezu unumgänglich.

Regelungen für erdberührte Bauteile: neu definiert in der DIN 18533

Seit Juli 2017 ersetzt die DIN 18533 die veraltete DIN 18195 Teile 4,5 und 6 und sorgt für mehr Klarheit. Unter anderem listet die DIN 18533 auf, welche Kellerabdichtung bei welcher Wassereinwirkung gewählt werden darf.

Während die alte Regelung die Einwirkungsklassen von der Entstehungsart des Wassers abhängig gemacht hat, unterscheidet die DIN 18533 nach Einwirkungsart und -intensität. Zudem entscheiden jetzt Riss- und Rissüberbrückungsklassen sowie die vorgesehen Nutzung des Kellers über die Bauart der Kellerabdichtung. Nötig wurde die Einführung der neuen DIN-Norm auch aufgrund neuer Materialien zur Kellerabdichtung.

Häufige Symptome einer fehlenden oder defekten Kellerabdichtung

Häufig macht sich ein feuchter Keller zuerst durch einen muffigen Geruch bemerkbar: Dieser entsteht, wenn sich an einer feuchten Kellerwand der erste Schimmel bildet. Neben Schimmel zählen Salzausblühungen und abblätternder Putz zu den optischen Hinweisen auf Feuchtigkeit im Mauerwerk. Werden diese ignoriert und die Bausubstanz weiterhin vom Wasser ausgelaugt, kann es später sogar zu Rissen im Mauerwerk kommen.

Checkliste zu Symptomen, die auf die Notwendigkeit einer Kellerabdichtung hindeuten:

Risse im Mauerwerk sanieren
Risse im Mauerwerk: erste Symptome für eine notwendige Kellerabdichtung.

Welche Ursachen machen eine Kellerabdichtung unumgänglich?

Es gibt vielfältige Ursachen für einen undichten Keller. Die alte DIN 18195 unterscheidet dabei unter anderem die Lastfälle Bodenfeuchte und zeitweise stauendes Sickerwasser. Besitzt ein Altbau keine Kellerabdichtung oder hat an dieser der Zahn der Zeit genagt, kann aus dem umgebenden Erdreich Feuchtigkeit ungehindert in die Kelleraußenmauern eindringen. Neben seitlich eindringender Feuchtigkeit unterscheiden Experten (nicht-)drückendes Wasser, Schlagregen und kapillar aufsteigende Feuchtigkeit.

In anderen Fällen rühren feuchte Kellerwände von einem nicht entdeckten Wasserschaden oder Kondensation her. Eventuell stecken auch defekte Drainagen oder undichte Kellerfenster dahinter. Ist das Mauerwerk schon längere Zeit stark durchfeuchtet und haben sich bereits Ausblühungen gebildet, kann hygroskopische Feuchtigkeit das Problem verschärfen: Dann nimmt das kristallisierte Salz weitere Feuchte aus der Luft auf und reichert das Mauerwerk zusätzlich mit Nässe an. Sofern Sie noch nicht wissen, woher die Feuchtigkeit in Ihrem Keller rührt, können Sie unseren Beitrag mit den 7 häufigsten Ursachen für feuchte Keller nachlesen.

Wer seinen Keller abdichten oder dauerhaft trockenlegen möchte und auch nach unserem Beitrag nicht genau weiß, wo die Feuchtigkeitsursache liegt, muss vorab von einem Sachverständigen klären lassen, woher das Wasser im Mauerwerk stammt. Nur dann kann eine geeignete Kellerabdichtung tatsächlich dem Wasser nachhaltig den Weg in den Keller verwehren. Selbstdiagnosen sind hier fehl am Platz: Wer sich im Falle kapillar aufsteigender Feuchtigkeit beispielsweise für eine Kellerabdichtung von außen mit Bitumen entscheidet, wird nach der aufwendigen Baumaßnahme keinerlei Veränderung bemerken können.

Checkliste zu Feuchtigkeitsursachen, die eine Kellerabdichtung bedingen können:

Welche Möglichkeiten der Kellerabdichtung gibt es? 4 grundsätzliche Verfahrensgruppen

Für die Kellerabdichtung stehen Ihnen zahlreiche unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Grundsätzlich werden diese in die folgenden vier Kategorien unterteilt:

Unterteilung anhand der Seite der stattfindenden Arbeiten:

Unterteilung anhand der Richtung der eindringenden Feuchtigkeit:

Die Kellerwand abdichten – von innen oder außen?

Kellerabdichtung innen vs Kellerabdichtung aussen

Bei Neubauten wird mit der Errichtung einer Weißen Wanne oder einer Schwarzen Wanne heute standardmäßig eine Kellerabdichtung von außen durchgeführt. Diese ist ebenfalls bei den meisten Feuchtsanierungen die beste Lösung. Dabei wird die Außenseite der Kellerwand durch das Auftragen einer Abdichtung versiegelt und vor dem Eindringen von Wasser geschützt.

Bei nachträglichen Kellerabdichtungen ist es häufig jedoch nicht möglich oder wirtschaftlich, die gesamte Außenwand des Kellers auszugraben, um die Abdichtung durchzuführen. Aus diesem Grund wählen viele Immobilienbesitzer die Innenabdichtung ihrer Kellerräume als Alternative.

Die Kellerwand von innen anzudichten stößt jedoch schnell an Grenzen und ist nur dann ratsam, wenn im Keller keine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Bereits ab einer Luftfeuchtigkeit von über 60 Prozent kann es zur Kondensation des Wassers an den Wänden und dadurch zur Bildung von Schimmel kommen. Die Schimmelbildung sollte in jedem Fall vermieden werden.

Wird jedoch dennoch eine Innenabdichtung durch Flächeninjektion vorgenommen, darf der Putz nicht von der Feuchtigkeit angegriffen sein. Ist er bereits durchnässt oder bröckelig, muss er abgetragen und nach dem Abdichten der Kellerwand erneuert werden.

Grundsätzlich stehen Immobilienbesitzern diese Möglichkeiten der nachträglichen Kellerabdichtung von außen offen. Zu beachten ist, dass nicht alle Verfahren auch drückendem Wasser standhalten:

  1. Schwarze Wanne aus Bitumen
  2. die bitumenfreie Abdichtung mit mineralischen Dichtschlämmen
  3. Braune Wanne mit Bentonit
  4. K-Wanne aus PVC- oder Polyethylen-Bahnen

Abdichtung der Kellerwand: horizontal oder vertikal?

Kellerabdichtung-vertikal-horizontal

Dringt die Feuchtigkeit durch die nicht oder mangelhaft abgedichteten Kelleraußenwände in den Keller ein, bedarf einer vertikalen Abdichtung. Vertikalsperren werden am besten an der Kelleraußenwand errichtet: Nur so können Sie das Mauerwerk vor weiterer Durchfeuchtung schützen. Eine Vertikalsperre von innen lässt sich durch Flächeninjektion oder den Auftrag mineralischer Dichtschlämme schaffen.

Dringt das Wasser von unten in das Mauerwerk ein und wandert dort durch Kapillaren und Poren hinauf, bietet nur eine Horizontalsperre langfristigen Schutz. Diese kann nachträglich von innen errichtet werden. Arbeitsaufwand und Kosten variieren bei den zur Verfügung stehenden Verfahren stark. Welche Methode überhaupt in Frage kommt, hängt unter anderem von der Beschaffenheit des Mauerwerks sowie den bereits vorhandenen Schäden ab.

Mit diesen Verfahren lässt sich eine Horizontalsperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit im Altbau errichten:

  1. Injektionsverfahren
  2. Mauersägeverfahren
  3. Mauertauschverfahren
  4. Ramm-Riffelblechverfahren
  5. Bohrkernverfahren
  6. Elektrophysikalische Verfahren

Auch an die Abdichtung der Bodenplatte denken

Kellerabdichtung Bodenplatte

  1. Abdichtung der Bodenplatte

Auch durch die Bodenplatte kann Feuchtigkeit in den Keller gelangen. Schuld daran ist oft eine fehlende oder defekte Drainage, die Bodenfeuchtigkeit oder hohes Grundwasser nicht zuverlässig vom Fundament wegleitet. Die Abdichtung der Bodenplatte erfolgt im Neubau in der Regel durch die Errichtung einer Weißen Wanne. Im Altbau kann die Bodenplatte durch Schleierinjektion oder mineralische Dichtungsschlämme wasserundurchlässig gemacht werden.

Bodenplatte abdichten
Die Abdichtung der Bodenplatte kann im Rahmen der Kellerabdichtung vonnöten sein.

Kellerabdichtung im Altbau: mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Wenn durch eine professionelle Abdichtung Keller und Haus dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt werden sollen, ist die in der Regel die Unterstützung eines Fachbetriebs vonnöten. Nur ein Sachverständiger kann frühzeitig abschätzen, in welchem Umfang eine Kellerabdichtung erfolgen muss. Welche Maßnahmen erforderlich sind, hängt unter anderem vom Grad der Nässe sowie den äußeren Umständen ab. Der Umfang der durchzuführenden Arbeiten bestimmt letztendlich die Kosten der Kellerabdichtung.

Allgemeingültige Aussagen zu den Kosten für eine Kellerabdichtung sind aufgrund der vielen individuellen Faktoren nicht möglich. Zur groben Orientierung haben wir für Sie aber einige Preisbeispiele zusammengestellt:

  • Planen Sie eine Kellerabdichtung von außen durch eine Bitumendickbeschichtung, müssen Sie inklusive der Erdarbeiten mit etwa 450 Euro/lfm rechnen.
  • Das Ramm-Riffelblechverfahren schlägt mit 200 bis 300 Euro/lfm zu Buche.
  • Bei der Flächeninjektion berechnen Fachfirmen circa 300 Euro/m².
  • Das Mauersägeverfahren verursacht Kosten von etwa 350 Euro/m.

Übersicht über die ungefähren Kosten einer Kellerabdichtung

Die Kellerabdichtung selber machen oder doch lieber einen Profi beauftragen?

Wer darüber nachdenkt, die Kellerabdichtung selbst vorzunehmen, sollte unbedingt über ausreichendes handwerkliches Geschick verfügen. Misslingt die Kellerabdichtung, nimmt der Mauerwerk weiterhin Schaden durch die eindringende Feuchtigkeit. Zudem lassen sich mangelhaft ausgeführte Kellerabdichtungen oft nur sehr schwer korrigieren. Es lohnt sich also, im Zweifel einen Fachbetrieb zu beauftragen.

Wer seinen Keller von außen selbst abdichten möchte, bringt eine Bitumendickbeschichtung auf. Bedenken Sie, dass Sie zuvor einen Graben rund um das Haus anlegen und das Mauerwerk vorbereiten müssen.

Ein geeignetes Verfahren für alle, die Ihren Keller von innen selbst abdichten wollen, ist der Auftrag mineralischer Dichtungsschlämme. Mit diesem lassen sich sowohl die Wände als auch die Bodenplatte abdichten.

Bevor Sie mit der Kellerabdichtung in Eigenregie beginnen, sollte ein Fachmann die Ursache des feuchten Kellers ausmachen. Nur dann können Sie sich für eine geeignete Methode zur Kellerabdichtung entscheiden.

Kellerabdichtung oder Kellersanierung?

Durch die Kellerabdichtung wird ein weiteres Eindringen von Wasser in die Räumlichkeiten vermieden. Weiterhin kann bei der Abdichtung eine umfangreiche Dämmung vorgenommen werden. Somit ist Ihr Keller nicht nur vor dem Eindringen von Flüssigkeiten, sondern auch vor einem Wärmeverlust geschützt.

In besonders schweren Fällen kann im Rahmen einer Abdichtung sogar eine umfassende Kellersanierung notwendig werden. Dann müssen Sie sich Gedanken über das Sanierungsziel machen und sich über die spätere Verwendung des Kellerraums im Klaren sein.

Ziehen Sie unbedingt einen Fachmann zu Rate, um sich über den notwendigen Aufwand der Arbeiten an Ihrem Keller zu informieren. In der Regel sind die Termine für die Kellerbesichtigung kostenlos und unverbindlich und reichen für einen Kostenvoranschlag oder ein Angebot aus. Die Kellerabdichtung kann also auch Teil einer umfassenden Kellersanierung sein.

Im Rahmen einer Kellersanierung kann neben einer Kellertrockenlegung eine Schimmelsanierung vorgenommen werden. Für die Entfeuchtung und Trocknung der Kellerwände kommt häufig Sanierputz zum Einsatz. Damit Sie nach der Kellerrenovierung die Räume optimal nutzen können, sind Isolierung & Dämmung unverzichtbar.

Der klassische Ablauf einer Kellersanierung sieht also wie folgt aus, wobei Schritt 1 und 2 je nach Situation auch umgekehrt folgen können:

  1. Keller abdichten
  2. Keller entfeuchten
  3. Keller dämmen und isolieren
  4. Renovierung (optische Verbesserung durch z.B: neue Wandbeläde, Böden, Möbeliar etc.)

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