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Wasserschaden im Keller

Grundwasser vs. Sickerwasser – Aspekte zu Ursachen und Lösungen

Wenn der Keller im Wasser steht

Grundwasser und aufstauendes Sickerwasser üben hydrostatischen Druck auf die Kellerwände aus und können zu einer Überflutung des Kellers führen. Lesen Sie in diesem Beitrag,

  • was Sickerwasser ist
  • wie Grundwasser definiert wird
  • wie Sie Ihren Keller gegen drückendes Wasser nachträglich abdichten können.
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Aufstauendes Sickerwasser: Gefahr für den Keller

Niederschläge versickern durch die verschiedenen Erdschichten bis zum Grundwasser. Trifft Regen auf bindigen Boden, kann das Wasser nur langsam versickern und steht länger in Kontakt mit der Kelleraußenwand. Stößt das Sickerwasser auf eine wasserundurchlässige Lehmschicht, staut es sich als sogenanntes „Schichtenwasser“ und kann durch ein nicht oder nur mangelhaft abgedichtetes Fundament in den Keller eindringen. Gefährdet sind insbesondere Gebäude in Hanglagen.

Wenn der Keller im Grundwasser “schwimmt”

Grundwasser ist im Boden gespeichertes Wasser. Dieses stammt von versickerten Niederschlägen, aber auch aus Seen und Flüssen in der näheren Umgebung.

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Für Hausbesitzer gut zu wissen: Der Verlauf und der Pegel des Grundwassers können sich im Laufe der Zeit verändern – beispielsweise nach starken Regenfällen oder Tiefbaumaßnahmen. Problematisch ist, dass Grundwasser Druck auf die Kellerwände und auch undichte Kellerfenster ausübt und deshalb selbst durch kleinste Schwachstellen in den Keller eindringen kann. Es kommt zu feuchten Kellerwänden und schlimmsten Fall zu Überflutungen.

Grundwasser vs Sickerwasser
Im Schlimmsten Fall kann Grundwasser oder Sickerwasser dafür sorgen, dass der Keller überflutet wird

Kellerabdichtung gegen drückendes Wasser

Ist aufstauendes Sickerwasser oder Grundwasser in den Keller eingedrungen, sollte es schnellstmöglich abgepumpt werden. Außerdem sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen: Dieser kann rasch lokalisieren, wo das Wasser den Weg durch das Fundament gefunden hat und entsprechende Maßnahmen zur nachträglichen Kellerabdichtung empfehlen.

Den besten Schutz vor drückendem Wasser bietet eine Kellerabdichtung von außen. Diese kann als Schwarze Wanne aus Bitumen erstellt werden. Eine Alternative ist eine K-Wanne aus Polyethylen. Neben der Errichtung einer Vertikalsperre ist in der Regel eine Abdichtung der Bodenplatte sowie der Fugenbänder unverzichtbar.

Bautenschutz – Welche Optionen haben Immobilienbesitzer?

Bodenplatte abdichten
Für langfristigen Schutz muss i.d.R. neben der Errichtung einer Vertikalsperre auch die Abdichtung der Bodenplatte sowie der Fugenbänder erfolgen.

Weiterführende Inhalte zum Thema Grundwasser vs. Sickerwasser

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Bei Problemen mit Grundwasser oder Sickerwasser sollten Sie rasch Gegenmaßnahmen ergreifen. Kompetente Fachbetriebe finden Sie ganz einfach über unseren Angebotsvergleich.

Weiterführende Links

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Die Deutsche Bauvermittlung informiert Sie als unabhängiges Fachportal zu den Themen Gebäudeabdichtung, Kellerabdichtung und Bautenschutz. Mit unserem kostenlosen Angebotsvergleich vermitteln wir Ihnen zudem den richtigen Anbieter.

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